Willkommen bei der Impfbrücke
der Stadt Frankfurt

Automatisierte Terminvergabe zur Vermittlung von Restimpstoffen

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Vermittlung von Restimpfstoffen

Die Impfbrücke Frankfurt hilft dabei, Impfdosen, die im Impfzentrum Frankfurt übrig bleiben, zügig und einfach an Ersatzkandiat:innen zu verimpfen.

Zur Zeit gilt dieses Angebot ausschließlich für die Priorisierungsgruppen 1, 2 und 3 der aktuellen Impfverordnung. Über die Plattform wird berechtigten Impfkandidat:innen per Zufallsprinzip am Ende eines Impftages ein spontanes Terminangebot per SMS gemacht - wenn Impfdosen übrig sind.

Keine Garantie

Mit der Impfbrücke Frankfurt wollen wir verhindern, dass Impfdosen verfallen. Wir können allerdings nicht garantieren, dass Sie trotz Registrierung von uns kontaktiert werden. Dies hängt immer davon ab, wie viele Interessent:innen sich eingetragen haben und wie viele Termine am Ende eines Impftages tatsächlich noch frei werden.

Es werden mehr Interessent:innen benachrichtigt, als Rest-Dosen vorhanden sind. Wer das kurzfristige Angebot zur Impfung zuerst zusagt, bekommt den Termin final bestätigt.

Benachrichtigung nur per Handy

Wenn Impfdosen übrig sind, muss die Impfung sehr zeitnah stattfinden. Wer sich in die Impfbrücke einträgt, muss schnell auf dem Handy erreichbar sein, muss den möglichen Impftermin unmittelbar zusagen können und innerhalb kürzester Zeit am Impfzentrum Frankfurt erscheinen. Daher gibt es die Benachrichtigungen nur per SMS aufs Handy.

Wenn Sie eine solche Benachrichtigung erhalten haben, müssen Sie auf diese SMS mit dem Stichwort "Ja" antworten.

Der Termin ist nur dann gültig, wenn Sie nochmals abschließend eine zweite SMS als Terminbestätigung bekommen haben.

Lesen Sie bitte aufmerksam unsere Fragen und Antworten.

Ohne Unterlagen keine Impfung

Zum Termin muss der Personalausweis, ggf. Impfpass, Krankenkassenkarte, das ausgefüllte Aufklärungs-Merkblatt und der ausgefüllte Einwilligungsbogen sowie der Nachweis zur entsprechenden Priorisierungsgruppe (z.B. Arbeitgeber:innen-Bescheinigung, Bestätigung Ihres Tätigkeitsfeldes, Bestätigung der Einrichtung, ärztliches Attest,...) mitgebracht werden.

Unterlagen

Häufig gestellte Fragen

Grundsätzlich kann sich jeder anmelden, der in der Stadt Frankfurt mit dem Erstwohnsitz gemeldet ist, der Priorisierungsgruppe 1 oder 2 nach der Corona-Impfverordnung angehört und seine Erstimpfung noch nicht erhalten hat.
Zum Termin muss der Personalausweis, ggf. Impfpass, Krankenkassenkarte , das ausgefüllte Aufklärungs-Merkblatt und der ausgefüllte Einwilligungsbogen sowie der Nachweis zur entsprechenden Priorisierungsgruppe (Arbeitgeber:innen-Bescheinigung, wenn Sie im Gesundheitsbereich oder Pflegedienst arbeiten/ Dienstausweis und Bestätigung Ihres Tätigkeitsfeldes/ Bestätigung der Einrichtung/ ärztliches Attest) mitgebracht werden.
Das System sendet seine Angebote nicht jedes Mal an sämtliche Interessent:innen. Es wählt automatisiert nur einen Kreis von Personen aus. Dieser Kreis wird nach dem Zufallsprinzip in Verbindung mit der Priorisierungsgruppe und dem bevorzugten Impfstoff bestimmt. Mit dem Zufallsprinzip wird sichergestellt, dass nicht immer nur die gleichen Personen ein Nachrückangebot erhalten.
Eine konkrete Uhrzeit bekommt man per SMS. In der Regel wird der Termin innerhalb derselben Stunde angesetzt. Um einen Nachrücktermin wahrnehmen zu können, sollte man also innerhalb von einer Stunde am Impfzentrum Frankfurt sein können.
Es gibt keine Garantie darauf, dass man in jedem Fall kontaktiert wird. Die Impfbrücke ist ausschließlich dazu gedacht, dass keine Impfdosen verfallen. Sind Dosen übrig – etwa weil jemand anderes seinen Impftermin nicht wahrgenommen hat – erhalten registrierte Personen eine SMS mit einem sehr kurzfristigen Terminangebot. Das System wählt die Personen unter Berücksichtigung der Priorisierungsgruppen und des bevorzugten Impfstoffs zufällig aus.
Das ist absolut verständlich und kein Problem. Durch das Zufallsprinzip wird zwar sichergestellt, dass nicht immer nur die gleichen Personen ein Nachrückangebot erhalten, man hat dennoch die Chance, bei weiteren Termin-Runden ein neues Angebot zu erhalten. Wenn man eine SMS bekommen hat und den Termin nicht wahrnehmen kann, kann man die SMS entweder ignorieren oder darauf mit dem Wort „NEIN“ (in Großbuchstaben) antworten.
Ja, man kann bei der Registrierung einen bevorzugten Impfstoff angeben und wird auch nur dann kontaktiert, wenn dieser am Ende des Tages übrig sein sollte. Es werden dann nur diejenigen in das Auswahlsystem gezogen, die den angegebenen Impfstoff präferieren. Ihre Chance auf einen spontanen Impftermin erhöhen sich, wenn Sie mehrere Impfstoffe auswählen. Hinweis: Der Impfstoff von AstraZeneca wird derzeit nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch Institut nur an Personen ab 60 Jahre verimpft.
Man kann so lange als Nachrücker:in berücksichtigt werden, solange man noch keinen Ersttermin wahrgenommen hat. Sollte man trotz bereits stattgefundener erster Impfung einen Terminvorschlag per SMS erhalten, antworten Sie auf diesen bitte mit "LÖSCHEN".
Nein. Die Anmeldung gilt nur für einen selbst und ist unveränderlich. Eine Weitergabe des Terminangebots an eine andere Person ist nicht möglich. Dies bedeutet auch, dass jede Handynummer nur für eine Person genutzt werden kann.
Nein. Jede Handynummer kann nur einmal genutzt werden. Wenn sich eine andere Person unter der gleichen Nummer anmeldet, verfällt die erste Anmeldung.